
Am letzten Wochenende wurde in Luzern zum dritten Mal das gleichnamige "Whiskyschiff" durchgeführt. Dass der Anlass mittlerweile bereits fester Bestandteil jeder Geniesser-Agenda ist, wurde jedem - anhand der Anzahl Teilnehmer und der bekannten Gesichter - schnell bewusst.
Angebotsvielfalt
Und die Geniesser wurden nicht enttäuscht! Nebst der Präsenz vieler unabhängiger Abfüller - zum ersten Mal auch Peter Siegenthaler als Vertreter von Cadenhead´s - waren auch Verkostungen exotischerer Whisky-Produzenten aus der Schweiz (heimisches Schaffen wurde ausgiebig und vielseitig vorgestellt), Wales, USA und Indien möglich. Wenn sich Amrut (Indien) in diesem Tempo weiterentwickelt, müssen sich einige Destillerien/ Firmen warm anziehen.

Harter Arbeitstag
Da mein Degustationstag um 16 Uhr begann, war spätestens zwei Stunden später ein optimaler Zeitpunkt für eine Essenspause. Leider waren die vielgerühmten Whiskywürste schon ausverkauft, aber das Straussenfilet mit Wedges und selbstgemachter Sauce schmeckte auch herrlich zum Booker´s Dram.

Frisch gestärkt ging die Erkundung des Lebenswasser weiter - Banff 1978, Imperial 32 Jahre, Longmorn 1975 und Bowmore 25 Jahre waren nur einige der weiteren Stationen. Trotz der Tatsache, dass das Geld langsam zur Neige ging, wurde die Gesangsoption von Smuggler ausgeschlagen. Ich wollte ja nicht, dass der Whisky und die Smuggler-Crew sauer wurden.

Fazit
Es war ein toller verlängerter Nachmittag ;-) unter Freunden und Geniessern jeglicher Couleur. An dieser Stelle möchte ich mich den Ausstellern anschliessen und den Organisatoren ein grosses Lob für die professionelle Logistik und Ausführung des Anlasses aussprechen. Aber bitte reserviert mir doch ein paar Whiskywürste für´s Whiskyschiff 2010!
Denn nach dem Whiskyschiff ist vor dem Whiskyschiff!
Slainte, Ralph
Und die Geniesser wurden nicht enttäuscht! Nebst der Präsenz vieler unabhängiger Abfüller - zum ersten Mal auch Peter Siegenthaler als Vertreter von Cadenhead´s - waren auch Verkostungen exotischerer Whisky-Produzenten aus der Schweiz (heimisches Schaffen wurde ausgiebig und vielseitig vorgestellt), Wales, USA und Indien möglich. Wenn sich Amrut (Indien) in diesem Tempo weiterentwickelt, müssen sich einige Destillerien/ Firmen warm anziehen.

Harter Arbeitstag
Da mein Degustationstag um 16 Uhr begann, war spätestens zwei Stunden später ein optimaler Zeitpunkt für eine Essenspause. Leider waren die vielgerühmten Whiskywürste schon ausverkauft, aber das Straussenfilet mit Wedges und selbstgemachter Sauce schmeckte auch herrlich zum Booker´s Dram.

Frisch gestärkt ging die Erkundung des Lebenswasser weiter - Banff 1978, Imperial 32 Jahre, Longmorn 1975 und Bowmore 25 Jahre waren nur einige der weiteren Stationen. Trotz der Tatsache, dass das Geld langsam zur Neige ging, wurde die Gesangsoption von Smuggler ausgeschlagen. Ich wollte ja nicht, dass der Whisky und die Smuggler-Crew sauer wurden.

Fazit
Es war ein toller verlängerter Nachmittag ;-) unter Freunden und Geniessern jeglicher Couleur. An dieser Stelle möchte ich mich den Ausstellern anschliessen und den Organisatoren ein grosses Lob für die professionelle Logistik und Ausführung des Anlasses aussprechen. Aber bitte reserviert mir doch ein paar Whiskywürste für´s Whiskyschiff 2010!
Denn nach dem Whiskyschiff ist vor dem Whiskyschiff!
Slainte, Ralph


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