Montag, 27. April 2009

The World's best Single Malt Whisky - Highland Park 21years old

World Whiskies Awards 2009
This year’s competition saw more than 150 whiskies put through their paces during three rounds of tastings to win the coveted titles of “Best in the World”.

Once again this year’s competition has been incredibly hard fought with some of the winners being separated by very slim margins. Impressively for the second year running in both the Grain and Whisky Liqueur categories, the winners retained their top spots showing great consistancy.

There have been intensive rounds of tastings by Whisky Magazine’s independent editorial panel drawn from the best journalists and retailers across the world, and also by industry representatives made up of master blenders, distillers and brand ambassadors. To get to the final results three rounds of blind tastings were held.


The competition featured some outstanding whiskies and the judges had a hard time separating the very good from the good.


Worlds best Single Malt Whisky- Highland Park 21years old




Tasting Notes
An irresistible mix of dark grungey smoke and light sweet fruit. If you could barbecue a tin of Del Monte exotic fruits this is what it would taste like. Stunning! Dominic Roskrow

The mouth bathes in a rich, chocolaty sweetness, then puckers up with the very drying tannic oak. A drop of water turns it into something delightful – juicy and nicely tingling with a long finish. Robin Laing

Big, fruity nose, dried fruits, dried herbs; waxy mouthfeel, sweet taste, crystalline sugar; mouth-cooling. A cracker! Charles MacLean

Creamy, very peppery with background smokiness. Warming with harmonious balance of sweet fruit, malt, pepper and cream. Sublime whisky. Davin de Kergommeaux

Heather and sea air on the nose. Smoky, peaty top notes. Underlying elements of mint, leather, vanilla. William Dowd

Sun heated pebbles. A marine and spicy breeze. Hints of soot, Oysters with a dash of Tabasco. Powerful, uncompromising, wild. Superb. Martine Nouet


Sonntag, 26. April 2009

"The Whisky Fair"-Organisator als Whisky-Investor


Limburg/Lahn (ddp-hes) Der Veranstalter der Whisky-Messe «The Whisky Fair», Carsten Ehrlich, empfiehlt edle Tropfen als krisensichere Geldanlage für Genießer.

Der Veranstalter der Whisky-Messe «The Whisky Fair», Carsten Ehrlich, empfiehlt edle Tropfen als krisensichere Geldanlage für Genießer.

Wertsteigerungspotenzial
«Die Wertsteigerung bei einigen Whisky-Sorten ist enorm», sagte Ehrlich im ddp-Interview vor Beginn der Messe am Wochenende (25. und 26. April) in Limburg an der Lahn. Als Beispiel nannte er Black Bowmore von 1964. Der schottische Malt Whisky sei 1994 zum Preis von umgerechnet 180 Euro pro Flasche auf den Markt gekommen. «Heute bekommt man eigentlich keine Flasche mehr unter 2500 Euro», erläuterte der Whisky-Händler.

Der 34-Jährige hat sich mit seinem Geschäft auf den Handel von raren schottischen Whiskys spezialisiert. «Wir haben mehrere Kunden, die zehntausende Euro in Whisky angelegt haben», berichtete er. Der Vorteil der Spirituosen gegenüber Aktien sei, dass die Menge der verfügbaren Ware sich verringere. Mit jeder ausgetrunkenen Flasche steige der Wert der verbliebenen. «Von jenem Black Bowmore gab es nur rund 2000 Flaschen, da sind nicht mehr so viele übrig.» Besonders rare Sorten habe es von Anfang an nur in einer Auflage von 250 bis 300 Flaschen gegeben. Mehr gebe ein Fass nicht her.

Ihm seien Whisky-Sammler bekannt, in deren Regalen Tausende Sorten stünden, sagte Ehrlich. Der größte Sammler in Deutschland nenne rund 8000 Flaschen sein Eigen, «und keine davon kostet unter 150 Euro».

Limburg als Treffpunkt der Sammler und Investoren
Zu der Messe in Limburg kommen laut Ehrlich vor allem Raritätenhändler und -sammler aus Europa. Mit rund 90 Ausstellern und mehr als 6000 Besuchern sei die Messe eine der größten ihrer Art in Europa.



Freitag, 24. April 2009

Eröffnet bald wieder eine Destillerie in NYC ihre Pforten?


Tom Potter, der vor 22 Jahren die Brooklyn Brewery im gleichnamigen NYC-Stadtteil gründete, plant den Bau und den Betrieb einer Whiskey- und Gin-Destillerie in New York. Der Name der dafür gegründeten Firma ist New York Distillery Co.

Auf die Idee einer Destillerie in New York kam Potter nachdem er vor einem Jahr mehrere Destillerien in Kalifornien und Oregon besucht hat.


Kapitalsuche
Für den Bau und den Betrieb rechnet Potter mit Kosten gegen USD 600'000, die er bis Ende Juni 2009 aufzutreiben versucht.



Meinung des Whisky Investors
Tolle Idee! Und durch die frühere Tätigkeit von Tom Potter als Corporate Banker bei der Chemical Bank (heute JPMorgan Chase) und dem Erfolg des Buches: Beer School: Bottling Success at The Brooklyn Brewery ist die Kapitalaufnahme sicherlich möglich.


Mittwoch, 22. April 2009

Kommt eine neue Konsolidierungs-Welle auf den Spirituosensektor zu?


Nachdem Pernod-Ricard die Marke "Whild Turkey" verkaufte, um ihren hohen Verschuldungsgrad - entstanden durch die Uebernahme von Vin & Spirit - abzubauen, ist offenbar auch LVMH daran ihr Wein- und Spirituosenportfolio neu auszurichten.


Gemäss Brancheninsidern erwägt LVMH den ganzen oder teilweisen Verkauf ihres 2/3 Anteils an Moet Hennessy an den Konkurrenten Diageo.


Zu den in der Division Moet Hennessy zusammengefassten Brands gehören neben den Champagnermarken
  • Moet & Chandon
  • Dom Perignon
  • Veuve Cliquot
  • Krug
  • Ruinart

auch Chateau d'Yquem, Hennessy, Bodegas Chandon, Terrazas de los Andes und natürlich Glenmorangie plc (welches neben Glenmorangie auch Glen Moray und Ardbeg beinhaltet).



Erste formelle Gespräche sollen bereits stattgefunden haben, wobei sich LVMH noch nicht definitiv entschieden hat, ob eine Transaktion überhaupt durchgeführt wird.




Samstag, 4. April 2009

Diageo Collector´s 2009 - Bewertete Auswahl

Als Friend of the Classic Malts - ein Marketinginstrument der weltgrössten Spirituosenfirma - erhielt ich vor kurzem eine E-mail mit einem Link zur Website der ´Friends.´ Gemäss E-mail gibt es für Friends noch die einmalige ´Gelegenheit, Sammlerstücke zu erwerben, bevor sie zur Legende werden.´

Als WhiskyInvestor wollte ich mir diese Gelegenheit selbstverständlich nicht entgehen lassen. Der Frust, der sich nach getaner Analyse aufbaute, war hoffentlich nicht Absicht von Diageo. Es stellte sich nämlich heraus, dass ein Grossteil der angebotenen Single Malts gemäss meiner Wertbeurteilung überteuert (im Fall von Brora Special Release und Linkwood Port Finish sogar über 100 Prozent!) sind.

Einzig der 17jährige Cragganmore, der 2006 in die Flaschen abgefüllt wurde, ist nach meiner Einschätzung als Anlage-Objekt geeignet. Diageo verkauft die Flasche zu CHF 100.-- und meine Analyse ergab eine Bandbreite von CHF 135 bis 140 als fairen Preis.

Wer also Single Malts als Anlage entdecken will und dabei klein anfangen will, hat hier eine optimale Einstiegsmöglichkeit. Aber wer einen Anlagehorizont von weniger als fünf Jahre hat, muss damit rechnen, dass die Wertsteigerung gering oder ausgeblieben ist. Dann bleibt dem Investor jeoch noch die Möglichkeit, den Cragganmore zu geniessen.

Es gibt schlechtere Varianten eine Investition abzuschreiben ;-)

50jähriger Springbank von 1919 verkauft

Die Besitzer der Springbank Distillery in Campbeltown, J & A Mitchell, haben im März zwei äußerst seltene Flaschen verkauft: Der darin enthaltene Whisky wurde im Jahr 1919 destilliert. Ursprünglich abgefüllt worden ist der Malt 1970 als 50 Jahre alte Rarität. Ganze 24 Flaschen gab es damals. Drei sind heute noch bekannt, von denen nun zwei verkauft wurden.



Der 50-jährige Springbank von 1919 stand bereits mit seinem Preis von 14.000 Pfund als teuerster Whisky überhaupt im Guinnessbuch der Rekorde. Die beiden aktuellen Flaschen hat der World Whisky Index in den Niederlanden gekauft. Dieses Unternehmen berät in Sachen Whisky als Geldanlage und Spekulationsobjekt.

Apropos investieren: Die verbliebene Flasche des Springbank 50 yo 1919 wäre für 50.000 Pfund noch zu haben.

Donnerstag, 2. April 2009

Michael Jackson Blend - A Tribute to the famous Whisky Writer


August 30th 2007 was a very sad day for anyone connected with Scotch Whisky. The death of the writer Michael Jackson due to Parkinson's disease was felt deeply throughout the Whisky loving world.

Michael was undoubtedly the authority on all things Whisky and as such amassed an impressive collection. As a writer, his knowledge and style still shine as a beacon to Whisky writing today and his library, of both notes and bottles reflect how highly both the industry and public thought of him.

Whisky Magazine has collected the bottles from Michael's vast collection and separated them into unopened and opened bottles. Together with Berry Bros & Rudd's spirits manager Doug McIvor, Whisky Magazine has created a unique blend using all the opened bottles yielding 1000 bottles. Some of the Whisky used in this blend is truly stunning and has made for an Whisky of great distinction.
The Michael Jackson blend was made available for the first time at Whisky Live London in February 2009 and is a true testament to the great man. A proportion of the proceeds will go to the Parkinson's Society. This Whisky is as unique as the great man himself. It will never be repeated, so this is truly a once in a lifetime opportunity to drink a slice of history and at the same time give a little to a very worthwhile cause.

The suggested retail price is GBP 80.--.